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taverne:autoren:ralf_steinberg

Ralf Steinberg

Über den Autor

Geboren 1971 als friedlicher Berliner, lernte er schon früh, mit Vierzeilern seine Mathematiklehrerin zu becircen, und somit positiven Einfluss auf schriftliche Arbeiten auszuüben.
In der Ahnung, dem nichts wirklich Wichtiges hinzufügen zu können, machte er sich nach der Schule auf den Weg, selbst Kindern Unsinn zu vermitteln.
Jedoch von Selbstzweifeln zerfressen und als Student im Bodensatz der neuen kapitalischen Ordnung dahinvegetierend, beschloss er, den Kampf aufzunehmen, und das System von Innen zu zerstören.
Seitdem verstärkt er die deutsche Beamtenschaft um seine Anwesenheit.
Den aktuellen Zustand des Staates bringt er damit nur widerstrebend in Verbindung, aber der zeitliche Zusammenhang lässt Schlimmstes ahnen.
Nicht vergessen hat er darüber den Wert kleiner Vierzeiler. So schrieb er zunächst schwere Gedichte, die seine Jackentaschen ausbeulten und dank einer sehr individuellen Schrift hinterher nicht mehr zu decodieren waren. Erst das Internet eröffnete ihm die Möglichkeit, Lesbares dauerhaft aufzubewahren.
Plötzlich ergaben viele Worte einen Sinn. Schnell stürmte er über das Stadium lyrischer Gewalt hinaus und begann das Stadion der Prosa zu betreten, wo er noch heute daran arbeitet, das Flutlicht einzuschalten.
Eines Tages, er war schon groß, trat Michael Schmidt in sein Leben, pflanzte ihm „Kane“ von Karl Edward Wagner in die Heldenbrust und ehe er es sich versah, schrieb er für den Fantasyguide Artikel.
Das mehrt nicht den Reichtum, lässt den Regenwald nicht wieder wachsen, macht dafür aber jede Menge Spaß.

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taverne/autoren/ralf_steinberg.txt · Zuletzt geändert: 05.03.2016 21:14 (Externe Bearbeitung)