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Interview mit Eva Dumann

Dieses Interview mit Eva Dumann führte Christel Scheja im August 2008 per Email

Redakteurin: Christel Scheja

 

Seit dem großen Erfolg von „Eragon“ halten die Verlage immer wieder Ausschau nach jungen „Ausnahmetalenten“, die bereits mit vierzehn oder fünfzehn Jahren Romane schreiben, die so manchen älteren Autor vor Neid erblassen lassen. Denn sie haben festgestellt, dass gerade junge Leser um so begeisterter bei der Sache sind, wenn der Text von jemandem in ihrem Alter geschrieben wurde, Erwachsene eher einen Blick riskieren, weil sie neugierig sind, ob der Text etwas taugt. Nur selten gelingt es den Teenager-Autoren allerdings auch erfahrenere und kritischere Leser in den Bann zu schlagen. Zu diesen absoluten Ausnahmen gehört die 1993 geborene Eva Dumann, deren erstes Buch „Im Zeichen der Schwäne“ gerade erschienen ist.

 

 

Fantasyguide: Bisher wissen die Leser nur wenig mehr als deinen Namen. Möchtest du dich nicht etwas ausführlicher vorstellen, von deiner Familie, deinen Hobbys, Vorlieben und Abneigungen erzählen?

 

Eva Dumann : Also gut, wo soll ich anfangen? Ich bin fünfzehn, habe zwei Eltern, zwei Brüder und eine Katze und wohne entweder in der Nähe von Hannover, in den Ferien nämlich, oder in St Andrews in Schottland, wo ich seit kurzer Zeit eine Schule besuche. Meine Hobbys sind das Erfinden von Geschichten, Lesen, Zeichnen (neuerdings vor allem die Figuren aus meinem ersten Buch, mit recht mäßigem Erfolg), Klavier- und Flötenmusik machen, Wandern, Kochen, Fahrradfahren, Katzen zum Schnurren bringen. Ich mag schönes Papier, Filmmusik, Museen, Büchereien, alte Burgen und die schottischen Highlands. Ich hasse mein Wirbelsäulenkorsett, Dehnübungen aller Art und das Gefühl, beim Schreiben nicht weiterzuwissen.

 

Fantasyguide: Wie bist du eigentlich auf die Idee gekommen, die Geschichte um Eolée und Pellinor aufzuschreiben? Hattest du schon vorher entsprechende Ideen?

 

Eva Dumann : Ein Buch hatte ich nie geplant. Ich wollte einem meiner beiden jüngeren Brüder, einem begeisterten Fantasy-Leser, eine kurze Geschichte zu Weihnachten schenken. Hauptpersonen sollten eine Halbelfe namens Eolée und ein Mensch namens Pellinor sein, unsere beiden Charaktere aus einem Rollenspiel. Mir wurde schnell klar, dass es mir leichter fiel, aus der Sicht von Gleichaltrigen zu erzählen als aus der von Erwachsenen, und so wurden Eolée und Pellinor zu den Jugendlichen, die sie immer noch sind. Um die beiden herum entwickelten sich alle anderen Charaktere und eine immer komplexere Handlung. Mit der Geschichte war ich zwei Jahre später fertig, da hatte sie dann über 400 Seiten und war zu einem ganzen Buch geworden.

 

Fantasyguide: Wann und wie bist du auf die Idee gekommen, das Buch einen Verlag anzubieten? Oder hat dich jemand dazu ermutigt?

 

Eva Dumann : Als ich glaubte, etwas vorzeigen zu können, gab ich den Papierstoß meinem Deutschlehrer zu lesen. Natürlich hatte ich schon vorher mit der fixen Idee einer Veröffentlichung herumgespielt, aber dieser Lehrer war es, der mich dazu ermutigte, einen Verlag anzugehen, und so aus dem Wunschtraum ein Ziel werden ließ.

 

Fantasyguide: Welche Autoren und Romane haben dich besonders inspiriert? Sind Ideen aus deiner Lektüre in die Geschichte mit eingeflossen?

 

Eva Dumann : Ich glaube, da gibt es einige. Fantasyautoren wie Cornelia Funke, deren „Tintenwelt“ mich sehr beeindruckt hat, oder T.A. Barron, J.R.R. Tolkien natürlich, aber zum Beispiel auch Isabel Allende mit ihrer Jugendbuchtrilogie. Historische Romane für junge Leser von Rainer M. Schröder oder Rosemary Sutcliff ebenso, und nicht zu vergessen James Gurneys „Dinotopia“, eins meiner Lieblingsbücher. Außerdem kann ich alten, klassischen Epen und Sagen viel abgewinnen und lasse gern Elemente aus diesen in meine eigenen Geschichten einfließen. Aber natürlich ist das längst nicht alles. Auch ohne es zu merken, nehme ich mir bestimmt von allem, was ich lese, ein bisschen was mit.

 

Fantasyguide: Sind eigene Erfahrungen aus deinem Leben in Eolées Abenteuer mit eingeflossen? Haben einige Figuren menschliche Vorbilder aus deinem eigenen Umkreis

 

Eva Dumann : Die wahrscheinlich wichtigste Erfahrung, die großen Einfluss auf die damals erst einige Kapitel lange Geschichte hatte, war ein Ferienaufenthalt in Schottland vor zwei Jahren. Gleich am ersten Tag unternahmen wir eine traumhafte Wanderung in einem Glen auf der Insel Arran, und von diesem Tag an war ich mir sicher: So und nicht anders sieht Nituria aus, ich hatte es nur noch nicht gewusst! Wieder zu Hause angekommen überarbeitete ich alle Landschaftsbeschreibungen von Grund auf und war sehr zufrieden damit.

Was die Figuren angeht, kann ich nicht leugnen, mich für Aussehen oder Verhaltensweisen bei Bekannten, Freunden oder zufällig Getroffenen (falls sie irgendetwas Interessantes an sich hatten) bedient zu haben. Allerdings hatte ich dabei nie vor, diesen Personen ein zweites Ich zu geben, sondern ich griff mir einzelne Merkmale heraus, um erfundene Gestalten plastischer wirken zu lassen. Eldred zum Beispiel trägt einige Züge meines jüngsten Bruders Lennart, Eolées Vater Farold ähnelt vielleicht nicht im Aussehen, aber im gutherzigen Wesen meinem eigenen Papa – überhaupt hat Eolées Familie viel von meiner eigenen. Nebenfiguren wie der Lehrer Meister Bekron oder auch Heribard, einer der Widerstandskämpfer, haben sogar (ich gebe es zu) verschiedene Lehrer, die ich einmal hatte, zum Vorbild.

 

Fantasyguide: Was möchtest du den Lesern mit „Im Zeichen der Schwäne“ geben? Willst du sie einfach nur unterhalten oder besitzt das Buch auch eine stumme Botschaft zwischen den Zeilen?

 

Eva Dumann : In erster Linie wollte ich meinem eher nicht tiefsinnig veranlagten Bruder damit eine Freude machen, also will das Buch unterhalten. Wenn ich aber so etwas wie eine Botschaft hineindeuten sollte, bräuchte ich auch nicht lange zu überlegen: Solange Freunde zusammenhalten, ist alles möglich!

 

Fantasyguide: Welche Figuren aus dem Roman sind deine Lieblinge, und welche Szenen gefallen dir im nachhinein am besten? Gibt es Personen, die in möglichen Fortsetzungen von „Im Zeichen der Schwäne“ noch an Bedeutung gewinnen werden?

 

Eva Dumann : Meine Brüder haben mich im Verdacht, meine Lieblingsfigur sei Rhuddan. Aber auch wenn’s mir keiner zu glauben scheint: Es ist Karwin, ein verschüchterter junger Mann, der immer mehr über sich hinauswächst. Solche Leute, finde ich, sind die wahren Helden.

Sollte ich eine Fortsetzung zustande bringen, werden darin außer Eolée und Pellinor natürlich auch noch andere schon bekannte Charaktere ihren Auftritt haben. Wie groß die Bedeutung eines speziellen davon sein wird, darauf will ich mich lieber noch nicht festlegen. Meine Geschichten entwickeln sich größtenteils beim Schreiben und ich plane nur wenig vorneweg.

 

Fantasyguide: Und umgekehrt: Was und wer haben dir bisher am meisten Schwierigkeiten bereitet?

 

Eva Dumann : Die Amazonen! Ich wollte ihnen ein ganz eigenes Gesicht geben und sie in Kultur und Denkweise deutlich von den restlichen Einwohnern Niturias abgrenzen, ohne aber ins Unrealistische abzugleiten. Ich habe ihnen während des Schreibens probeweise verschiedene Gesichter gegeben, erst das eines Waldvolks (aber da gab es ja schon die Waldmenschen!), dann bekamen sie hellenistische Züge verpasst, weil sie ja der griechischen Mythologie entstammen (aber das passte dann schlecht in den eigentlich mittelalterlichen Rahmen) und nach einiger Recherche über die Wurzeln der Amazonenlegenden wurden sie schließlich zu einem durch Medon zu einer gewissen Sesshaftigkeit gezwungenen, aber eigentlich seit alters her nomadisch lebenden Stamm von Reiterinnen. Damit war ich schließlich zufrieden.

 

Fantasyguide: An welche irdischen oder erfundenen Kulturen lehnst du sich bei der Entwicklung deiner Völker an?

 

Eva Dumann : Oh je, jetzt haben Sie die falsche Frage gestellt. Ich könnte stundenlang darüber schwadronieren. Die Dannenlande und die ganze Geschichte basieren lose auf dem frühen Mittelalter in Europa. (Früher wollte ich Archäologin werden…) „Im Zeichen der Schwäne“ spielt in einem Menschenland, das in Landschaft und Kultur sehr europäisch-mittelalterliche, in Niturias Fall speziell schottische Züge trägt. Außer den Menschen gibt es aber noch vier weitere Völker. Da wären zum einen (natürlich, will man sagen) die Elfen. Zuerst folgte ich so ziemlich allen Klischees, die über sie im Umlauf sind, beschrieb sie als spitzohrig, zierlich, unschlagbar intelligent und geschickt, extrem langlebig und natürlich wunderschön, ein Wunder, dass sie nicht auch noch Schmetterlingsflügelchen verpasst bekamen. Irgendwann aber wurde das langweilig, also beschloss ich, mir eine eigene Version auszudenken. So wurden die Elfen menschlicher, bekamen zuerst normale Ohren, wurden gelehrig, aber fehlbar, mit einer nur wenig über der von Menschen liegenden Lebensspanne. Die Extra-Jahre könnten auch ihrer im Vergleich zu den Menschenverhältnissen sehr hoch entwickelten Heilkunst und den saubereren Verhältnissen, unter denen sie leben, geschuldet sein. Man sieht allerdings schon hieran, dass ich einige Stereotypen gelassen habe, zum Beispiel den großen, nicht nur heilkundlichen Wissensschatz oder auch das (für Menschenaugen!) überaus angenehme Äußere. Am Ende aber waren sie trotzdem fast zu menschlich geraten, sodass ich ihnen zur besseren Abgrenzung wieder einige „unmenschliche“ äußere Merkmale andichtete – aber mich darüber jetzt auch noch auszulassen, sprengt ganz eindeutig den Rahmen, das können Interessierte ja selber nachlesen. Eins vielleicht noch: Auf die elfische Kultur konnte ich in meinem ersten Buch noch nicht besonders eingehen, das will ich aber unbedingt noch nachholen. Sie wird dann vielleicht auch einige nah- und fernöstlich-mittelalterliche Züge tragen.

Noch kurz zum dritten der Völker, die im ersten Buch schon einen Auftritt haben: Die Puk oder (offiziell) Herodhil, kleinwüchsig, pelzgesichtig, frech und treu. Sie besitzen zwar ein auffälliges Äußeres, aber keine besondere eigene Kultur. Ihr Dasein spielt sich im Schatten der Menschen ab, womit weder sie noch ich bisher Probleme hatten.

Auf die restlichen zwei, Alben und Nibelunger, werde ich eingehen, sobald ihre Kultur aus mehr als ein paar flüchtigen Ideen besteht. Also nach Erscheinen von Band 2. Hoffentlich.

 

Fantasyguide: Wirst du das Jahr in Schottland auch als Inspiration für weitere Geschichten nutzen und vor Ort entsprechend recherchieren?

 

Eva Dumann : Ich bin mir ganz sicher, dass die vielen neuen Erfahrungen mich und damit kommende Geschichten nicht unbeeinflusst lassen werden. Allerdings habe ich schon Nituria ein schottisches Gesicht verpasst. Wenn aus Band 2 etwas werden sollte, will ich darin zu neuen, anderen Ufern aufbrechen, sowohl mir als auch den Lesern zuliebe. Die Dannenlande sind schließlich groß, da muss man keine Langeweile aufkommen lassen.

 

Fantasyguide: Wird die Geschichte von Eolée weitergehen? Willst du den Lesern einige Ausblicke geben und ihnen damit den Mund wässrig machen?

 

Eva Dumann : Hmm, das ist jetzt natürlich verlockend, aber da gibt es ein Problem. Schon „Im Zeichen der Schwäne“ sah zu Beginn der Arbeit völlig anders aus als nach der Fertigstellung. Ich brauche Zeit, um alles zu entwickeln (gut also, dass ich verhältnismäßig jung angefangen habe) und starte nur mit wenigen Ideen. Also will ich lieber nichts vorausdeuten, was ich später dann doch nicht umsetze. Einige meiner bisherigen Ideen sind (ohne Gewähr): Das Auftauchen alter Feinde. Eine Reise, diesmal gegen Eolées Willen und nicht nach Nituria. Und auf Pellinors Seite natürlich die Jagd nach dem geraubten Schwert und dem flüchtigen König Medon, schließlich gilt es noch eine Prophezeiung zu erfüllen!

 

Fantasyguide: Gibt es weitere Veröffentlichungen von dir? Inwieweit konntest du damit bereits Erfolge verzeichnen?

 

Eva Dumann : Eigentlich nicht. Für ein Buch brauche ich ewig, Kurzgeschichten liegen mir nicht besonders. Bei den drei Beiträgen zu Schreibwettbewerben, zu denen ich mich bisher aufraffen konnte, musste ich die Hälfte des Textes wieder streichen, um den Rahmen einzuhalten. Eine einzige dieser hart erkämpften Kurzgeschichten hat es bisher bis zu einer Veröffentlichung gebracht, nämlich durch einen ersten Platz beim jährlichen Schreibwettbewerb der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Richtig Spaß gemacht hat mir dagegen ein an Schüler und Schulklassen der Region Hannover gerichteter Wettbewerb: Man sollte nach einer Fantasie-Landkarte eine Geschichte erfinden, und die durfte auch noch etwas länger sein! Das war wirklich vergnüglich, und ich habe sogar was dabei gewonnen.

 

Fantasyguide: Welche weiteren Projekte hast du bereits bei Verlagen eingereicht, in Arbeit oder willst du in nächster Zeit in Angriff nehmen?

 

Eva Dumann : Bei Verlagen eingereicht habe ich, wie gesagt, noch nichts weiter, „Im Zeichen der Schwäne“ ist mein absolut erstes Buch. Ich habe mit einer Fortsetzung angefangen (stolze 15 Seiten bis jetzt). Vielleicht wende ich mich irgendwann aber auch anderen Genres als der Fantasy zu, ich möchte möglichst viel ausprobieren und sehen, was mir liegt und was nicht. Außerdem ist es ein Traum von mir, mich irgendwann mal an einem Bilderbuch mit fantastischen Elementen zu versuchen, weil ich solche Bilderbücher früher über alles geliebt habe und auch immer noch gerne darin schmökere. Aber noch arbeite ich daran, Bleistift und Aquarellfarben unter meine Kontrolle zu bringen!

(Damit jetzt jedoch kein falsches Bild entsteht: Autorin ist nicht mein Traumberuf, und ich verfolge auch keinerlei Pläne in diese Richtung! Es ist ein Hobby, und dabei wird es voraussichtlich auch bleiben.)

 

Fantasyguide: Hast du einen literarischen Traum? Oder ein Projekt, das dir mehr als alles andere am Herzen liegt?

 

Eva Dumann : Den Buchmarkt zusätzlich zu den vorhandenen zigtausenden um eine weitere Fantasy-Trilogie zu „bereichern“: Die Dannenland-Chroniken!

 

Fantasyguide: Hast du eine eigene Webseite? Und wenn ja, welche Informationen können die Leser dort zusätzlich finden?

 

Eva Dumann : Ich habe eine Webseite, www.eolee.de, die allerdings noch im Aufbau befindlich ist. Wen’s interessiert, der kann dort bis jetzt schon mal ein paar Details über Sachen finden, an denen im Buch nur oberflächlich gekratzt wurde, zum Beispiel über die Schriften oder den Kalender der Dannenlande. Und natürlich freue ich mich über jeden Gästebuch-Eintrag!

 

Fantasyguide: Wie beurteilst du die derzeitige Situation der deutschen Fantasy, sowohl im Erwachsenen- als auch im Jugendbuch-Bereich? Und was wünschst du dieser für die Zukunft?

 

Eva Dumann : Vor einiger Zeit las ich in meiner Lieblings-Jugendbuchzeitschrift einen Artikel, in dem anlässlich des Erscheinens des letzten Harry-Potter-Bandes der „Fantasy-Welle“ ein baldiges Abflauen prophezeit wurde. (Ich erschrak ganz schön, hatte ich doch selbst ein Fantasy-Manuskript zu Hause herumliegen.) Doch wenn ich heute einen Buchladen betrete, ist eher das Gegenteil der Fall. Die Fantasy-Regale scheinen sich auszubreiten statt zu schrumpfen, die Cover- und Innengestaltung stetig opulenter und aufwendiger zu werden, die Bandbreite des Genres „Fantasy“ stets anzuwachsen. Hand aufs Herz, es ist trotzdem viel Ramsch dabei. Kitsch- und Klischeesammlungen, flache, nach einem festen Muster gestrickte Handlungsbögen, stereotype Charaktere und vorgefertigte „Rassen“, bequeme Gewaltverherrlichung statt ernsthafter Auseinandersetzung mit der Kehrseite der „Heldenschlachten“, bedenkenlos gemixte Kulturschnipsel, Magieblitze-Gewitter bis zum Abwinken, Schwarz-Weiß-Malerei finden sich in den Jugend- und, vielleicht noch verstärkt, in den Erwachsenenbüchern, gefördert und gefordert vom doch eher oberflächlich orientierten Zeitgeist. Aber trotzdem, und das macht Mut, tauchen unter den Neuerscheinungen immer wieder kleine oder große Perlen der Erzählkunst auf. Die sollten bei der literarischen Beurteilung der Fantasy nicht vergessen werden, und das ist es, was ich der deutschen wie der internationalen Fantasy wünsche – auch zukünftig ebenso spannende wie kritische und eigenständige Werke statt einer Hinwendung zum trivialen „Schund“. Ich bin mir sicher, dass man damit ein breites Publikum erreichen kann – die Popularität der Fantasy scheint schließlich bei Alt und Jung ungebrochen.

 

Fantasyguide: Vielen Dank für das freundliche Gespräch. Ich wünsche dir für die Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg!

 

Eva Dumann : Danke. Es war mir ein Vergnügen.

 

 

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Erstellt: 26.08.2008, zuletzt aktualisiert: 02.04.2017 20:00