Wallon, AlfredBiographie
Alfred Wallon
Geburtsdatum: 20.05.1957
Schulabschluß: Abitur
Erlernter Beruf: Industriekaufmann
Wohnort: Ebsdorfergrund bei Marburg
Ich weiß nicht, ob man es als Flucht, Besessenheit oder ganz einfach nur Engagement bezeichnen kann - diese Beurteilung überlasse ich besser anderen. Aber tatsache ist, daß ich - soweit ich mich zurückerinnern kann - schon immer ein Faible fürs Lesen hatte. Das fing schon an, als ich in die Grundschule kam und dann mit den ersten "bunten Bildern" konfrontiert wurde. Es folgten Comics aus der guten alten Zeit des Lehning-Verlages. Sigurd, Falk, Tibor und Nick - wer damit aufgewachsen ist, weiß was ich damit sagen will. Ich erinnere mich noch gut daran, wie schwer es damals war, überhaupt an diese Hefte zu kommen Man möge bedenken, daß ich in einem recht kleinen Dorf aufgewachsen bin und eine Fahrt nach Marburg - die nächst größere Stadt - schon etwas Besonderes darstellte. Frankfurt war noch ganz weit weg damals, fast unerreichbar...
Dann kam der Tag, an dem ich zu registrieren begann, daß mein Vater Heftromane las - meist Western. G.F.Unger, Robert Ullman, U.H.Wilken, die Klassiker des deutschen Western. Ich begann mich dafür zu interessieren, da Western im Fernsehen längst zu meinen Lieblingen zählte. Das war zu einer Zeit, wo es noch etwas Besonderes war, einmal pro Woche jeden Sonntag um 18 Uhr Bonanza oder Shiloh Ranch zu sehen - oder Dienstag abend um 21 Uhr High Chaparral oder Hondo. Wir hatten drei Fernsehprogramme. Mehr nicht - und das reichte auch. Mein Vater war dagegen, daß ich Heftromane zu lesen begann - und er war alles andere als begeistert, als er mich immer öfter dabei ertappte.
Zu diesem Zeitpunkt ging ich bereits nach Marburg aufs Gymnasium und entdeckte die Gesetze des Heftromans - in der Form eines Kiosks in unmittelbarer Nähe meiner Schule, wo es einmal in der Woche jeden Dienstag morgen neue Romane gab. So wurde ich zum Leser und Sammler und setzte zum Leidwesen meiner Eltern den größten Teil meines Taschengeldes in "Schundromane" um.
Irgendwann mit 14 oder 15 - ich glaube, es war um diese Zeit - war ich schon so tief in dem Genre drin, daß ich mir fest vornahm, auch einmal einen Roman zu schreiben. Beeinflußt von den Serien der 70er-Jahre schrieb ich meine erste Western-Serie RINGO - DER GEÄCHTETE. Es handelte sich um eine 30-bändige Serie á 32 Seiten, alle mit einer recht antiquierten Schreibmaschine auf Zeichenblockpapier geschrieben, und mit eigenen Titelbildern. Es folgten weitere Romane in der Art, so 50 an der Zahl. Alle nur für mich selbst, und niemals mit dem Gedanken, sie jemals veröffentlichen zu wollen ( was bis heute auch noch nicht geschehen ist ). Es war eben etwas sehr Kreatives für mich - und das hielt ich persönlich für besser, als sich jedes Wochenende auf den Sportplatz zu stellen und irgendeiner Fußballmannschaft beim Verlieren zuzusehen. Viel mehr Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung gab es damals nicht.
Aber man wird älter, und der Erfahrungshorizont erweitert sich. Mit dem Führerschein und dem ersten Auto - und vor allen Dingen mit dem Schritt ins Berufsleben ändert sich so manches. Nicht aber die Liebe zum Lesen und sammeln, die ich bis heute beibehalten habe. Und dann wollte ich es wissen: ich setzte mich hin und schrieb meinen ersten "richtigen" Western. Er hieß "Die Dollarwölfe von Abilene" und war natürlich beeinflußt von den Fernsehserien früherer Jahre. Er mußte aber historisch sein, das war immer meine Leitlinie. Ich wußte damals kaum etwas über Redakteure und Lektoren und deren Vorlieben - ich wußte nur, daß ich selbst den Roman für sehr gut hielt und sah deshalb keinen Grund darin, warum es andere nicht tun sollten.
Die Ernüchterung kam dann sehr rasch. Der Bastei-Verlag schrieb mir, der Roman sei zu wirklichkeitsgetreu und passe demzufolge nicht in die laufenden Serien. Es dauerte dann über ein halbes Jahr, bis ich schließlich beim Kelter-Verlag in Hamburg auf Gehör stieß. Aber nur deshalb, weil der zuständige Redakteur ein Freund von historischen Western war - deshalb gab er mir eine Chance. Und so erschien mein erster Roman in der Reihe US-WESTERN als Band 41. Vier weitere sollten noch folgen, bis die ganze Reihe dann eingestellt wurde und dies auch das Au für mich bedeutete.
Dann ging ich wieder auf die Suche - aber diesmal war es leichter als zu Beginn. Denn jetzt hatte ich ja schon fünf veröffentlichte Heftromane vorzuweisen und war also kein Anfänger mehr. Ich hatte Glück und konnte als Autor beim Marken-Verlag in Köln ( ich wünschte, es gäbe ihn heute noch ) einsteigen. Bei den Serien WESTERN-WOLF, BRONSON, 320 PS-JIM, und ZWEI TEUFELSKERLE konnte ich dann mitschreiben. Sowohl unter meinem bisherigen Pseudonym Al wallon als auch unter dem neuen Pseudonym Chuck Malone.
Mein erster Buchmessebesuch war 1982 - dort kam dann auch der Kontakt mit Bastei und Pabel zustande. Und dann war ich "drin"! Ich schrieb bei KOMMISSAR X mit, parallel bei Bastei in der Heftserie FANTASY und machte dann auch meine ersten Gehversuche im Sektor der Frauenromane. Dieses Genre sollte man nicht unterschätzen, denn immerhin stellt es rückblickend gesehen, fast 50 % meines ganzen Schaffens dar. Und wenn man es von dem Umsatzzahlen her betrachtet, waren meine Liebes- und Erotikromane am erfolgreichtsten, denn sie wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Zuletzt im vergangenen Jahr ins Russische.
Pseudonyme wie Martin Kirchner, Liesel Lechner, Alfred Wallner, Claudine Wallon, Mandy Martin und Claudia von Sternberg - all dies bin ich. Und ich vertrete auch heute noch die Meinung, daß ein Heimatroman ebenso eine spannende Sache wie ein Western sein kann. Aber nur unter der Voraussetzung, wenn man glaubhafte Charaktere und eine ebensolche Handlung zu schildern versteht. Als jemand, der in einem kleinen Dorf aufgewachsen ist und auch heute noch dort lebt, kenne ich aus eigener Erfahrung dieses Bild und habe es - so denke ich jedenfalls - recht erfolgreich in meinen Bergromanen beschrieben. Der eine oder andere fiktive Almbauer oder Bürgermeister dürfte einen realen Gegenpart haben...
Ende der 80er Jahre kam dann die große Ernüchterung für mich, denn die Vielfalt der Heftromanverlage schrumpfte gewaltig zusammen. Pabel reduzierte sein komplettes Programm auf Perry Rhodan, Kelter ging größtenteils auf Nachdrucke über, und Bastei verfolgte eine Schiene, mit der ich mich nicht mehr identifizieren konnte. Insbesondere im Western-Bereich favorisierte man Sex und Action, und damit kann ich mich auch heute noch nicht anfreunden. Das war auch der Niedergang des klassischen Western in Deutschland, was ich sehr bedauere. Ich hatte damals folgende Wahl: entweder Sex-Western zu schreiben, gar nichts mehr zu machen - oder in eigener Regie das zu veröffentlichen, was ich für gut hielt.
Zu dieser Zeit war ich beruflich im Außendienst tätig und lernte dadurch einen Menschen namens Klaus Stoasser kennen, der eine Druckerei besaß und mir dann ein Angebot machte. Vom Preis her hielt ich es für eine Chance, und so entstand dann der Eigenverlag EDITION WILD WEST und die Serie PIONIERE, von der ich zwei Bände herausbrachte. Ich bekam zumindest den größten Teil der Druckkosten durch den Vertrieb wieder herein und wurde deshalb mutiger. Es entstand die Verwirklichung eines persönlichen Traums: - meine eigene Familiensaga. Ich nannte die Serie RIO CONCHO, und ich schrieb sie zu Beginn zusammen mit meinem Freund Ludwig Webel aus München. Ludwig war einer meiner Leser, der mich eines Tages kontaktierte. Daraus entstand dann eine Freundschaft, die bis heute Bestand hat.
Neben RIO CONCHO realisierte ich dann die Fortsetzung meiner Fantasy-Serie THORIN, von der 1984 vier Bände bei Bastei erschienen. Sowohl RIO CONCHO als auch THORIN mußte ich jedoch zu meinem Bedauern Ende 1998 einstellen. THORIN bekam eine neue Chance als Paperback im Blitz-Verlag - RIO CONCHO dagegen nicht. Im Blitz-Verlag erschien dann auch die Horror-Serie MURPHY, die ich zusammen mit meinem Kollegen Marten Munsonius entwickelte und schrieb.
Sowohl THORIN als auch MURPHY wurden redaktionell und vertriebsmäßig nicht so beworben, wie ich mir das gewünscht hatte. Unregelmäßige Erscheinungszeiten, wiederholtes Ändern des Buchumfangs usw. brachten mich schließlich zum Entschluß, die Zusammenarbeit mit diesem Verlag Ende 1999 zu beenden.
Im Jahr 2000 gründete ich zusammen mit der Druckerei MARXMÜHLE und Klaus Stowasser einen Verlag, der zu Buchmesse vier Titel mit phantastischen Romanen auf den Markt bringen wollte. Ich hatte als Verlagsleiter alle Vorbereitungen getroffen - alle vier Titel waren lektoriert, bearbeitet, und die Werbung dafür lief bereits auf Hochtouren. Dennoch hatte es die Druckerei aufgrund vieler negativer Fakten - deren Aufzählung ich mir hier ersparen möchte - nicht geschafft, zur Buchmesse die Bücher fertig zu haben. Diese verfehlte Politik konnte ich nicht länger mittragen und verließ den Verlag dann deshalb Ende 2000. Was auch das Ende für die Druckerei bedeutete. Die von mir damals eingeplanten Buchtitel konnte ich aufgrund meiner guten Kontakte noch an andere Verlage weitervermitteln. Ich selbst wollte mich jedoch völlig von der Schriftstellerei zurückziehen, da ich wegen der negativen Erfahrungen der letzten Monate eigentlich genug hatte. Ich hatte dies lange überlegt, bevor ich dies dann bekannt gab.
Das Stadium des "Frührentners" dauerte allerdings nur zwei Monate. Dann veränderte sich alles für mich auf sehr überraschende und zugleich plötzliche Weise. Der Heinz Mohlberg-Verlag nahm Kontakt mit mir auf und schlug mir vor, THORIN zunächst als Heft und dann als Buch fortzusetzen. Ich kenne Heinz Mohlberg seit vielen Jahren und schätze ihn als Freund und Kollegen. Er schaffte es, mich davon zu überzeugen, daß ich wieder schreiben sollte.
Zur gleichen Zeit hatte ich die Chance, beim mg-Verlag die Serie MURPHY fortzusetzen. Diesmal war hier meine Kollegin Antje Ippensen mit von der Partie - und parallell dazu schrieb ich mit Marten Munsonius den ersten Band einer neuen Endzeit-Saga namens CORRIGAN. Die Zusammenarbeit mit mg beendete ich jedoch ein gutes Jahr später - allerdings hat dieser Zustand nicht lange angehalten. Der Verlag kam auf mich zu und konnte mich für eine Fortsetzung von CORRIGAN begeistern. Dies betrifft auch die Horror-Serie MURPHY, wo ich ebenfalls im nächsten Jahr wieder tätig sein werde. Meine Fantasy-Trilogie DIE STEINERNE ROSE wird ebenfalls bei mg neu aufgelegt. Und die wichtigste Nachricht für die Western-Leser ist zweifelsohne die, daß meine Western-Serie RIO CONCHO bei mg im kommenden Frühjahr neu aufgelegt wird.
Im Jahr 2001 wurde der Basilisk-Verlag gegründet. Der Verleger Patrick Grieser wollte mich als Autor haben, und so entstand der erste Band der Fantasy-Serie JESCA, eine Spin-Off-Serie zu THORIN. Im gleichen Verlag erscheint auch die Dark Fantasy-Serie CAINE, wo ich den ersten Band schrieb. Und dann wäre da noch die Horror-Serie CHRONIKEN DES BLUTES, wo ich zusammen mit Bernd Götz die ersten beiden Bände geschrieben habe, und die ebenfalls bei Basilisk erscheint. Die Zusammenarbeit habe ich jedoch mittlerweile eingestellt.
Paradoxerweise könnte man behaupten, daß ich seit meinem Rücktritt als Autor mehr zu tun habe als vorher. Mittlerweile sind auch wieder Western-Nachdrucke meiner frühen Western bei Kelter in Planung, und die Zusammenarbeit mit mg und Mohlberg wird verstärkt. Was meine neuen THORIN-Heftromane bei Mohlberg betrifft, so ist es mir gelungen, hierfür eine talentierte Autorin zu gewinnen. Alessandra Mancinelli wird von nun an mit mir zusammen die neuen THORIN-Hefte schreiben und mit ihren Ideen die Serie zusätzlich bereichern. Für die SF-Serie GAARSON-GATE bei Hary Productions haben wir mittlerweile den ersten Band eines neuen Unterzyklus geschrieben, der den Titel "Das Attentat" trägt und gegen Ende des nächsten Jahres erscheinen wird. Weitere Bände sind in Planung.
Viel Arbeit heißt das - aber auch Freude und Gewißheit, daß der Autor Alfred Wallon trotz seiner anfänglichen Skepsis offensichtlich immer noch im Geschäft ist und es wohl auch bleiben wird. Das Jahr 2002 sieht nach einem erfolgreichen Jahr aus, und das kommende nicht minder. Ich bin bemüht, dieses in mich gesetzte Vertrauen der vielen Leser und Fans auch weiterhin zu erfüllen.
Quelle: Alfred Wallon
Bibliographieohne Anspruch auf Vollständigkeit
Unter folgenden Pseudonymen hat Alfred Wallon seine Romane geschrieben:
Alfred Wallon, Chuck Malone, Clint Morgan, P.C.Dobbs, Cedric Caine
Fantasy
BLITZ-Verlag
Serie: THORIN DER NORDLANDWOLF
Pseudonym hier: Al Wallon
Alle Bände zusammen mit Marten Munsonius  | Band 1: Stadt der verlorenenen Seelen
|  | Band 2: Der Weg nach Nipuur
|  | Band 3: Das schwarze Schiff |
Mg - Verlag
Serie: Die Steinerne Rose
Pseudonym hier: Cedric Caine  | Band 1: Der Verfluchte |
Basilisk-Verlag
Serie: JESCA
Pseudonym hier: Alfred Wallon  | Band 1: Das Blutsiegel
|  | Band 2: Das Volk im Nebel |
Serie: CAINE - DER DUNKLE PROPHET
Pseudonym hier: Alfred Wallon  | Band 1: Das Amulett der Dunkelelfen |
Eigener Verlag VAW Verlag Alfred Wallon
Serie: THORIN
Pseudonym bei allen Romanen: Al Wallon  | Band 1: Die Schmiede der Götter
|  | Band 2: In der Todeswüste von Esh
|  | Band 3: Kampf um Samara
|  | Band 4: Das dunkle Reich
|  | Band 5: Die Sümpfe von Cardhor
|  | Band 6: Ritter der Finsternis
|  | Band 7: Götterdämmerung
|  | Band 8: Tempel der vergessenen Helden
|  | Band 9: Welt am Abgrund
|  | Band 10: Der Schatz von Samorkand
|  | Band 11: In der Nebelzone
|  | Band 12: Die Schrecken der Stahlburg |
BASTEI-Verlag
Serie: FANTASY
Pseudonym bei diesen Romanen: Alfred Wallon  | Nr. 8: Tempel der vergessenen Helden
|  | Nr. 10: Der Schatz von Samorkand
|  | Nr. 13: Die Insel des Meergottes
|  | Nr. 27: Die Höhle des Zyklopen |
Horror
BLITZ-Verlag
Serie: Murphy
Pseudonym hier: Al Wallon
Band 1-3 zusammen mit Marten Munsonius
Band 4 zusammen mit Antje Ippensen  | Band 1: Jenseits der Finsternis
|  | Band 2: Blutiger Alptraum in Paris
|  | Band 3: Die Handgranate Gottes
|  | Band 4: Meister der Lügen |
Basilisk - Verlag
Serie: CHRONIKEN DES BLUTES
Pseudonym hier: Alfred Wallon
Zusammen mit Bernd Götz  | Band 1: Die lautlosen Henker |
Science Fiction
Mohlberg-Verlag
Serie: REN DHARK
Pseudonym hier: Clint O.Connors
Zusammen mit Marten Munsonius und Antje Ippensen  | Nr. 113: Gefangen im Legendenstrom
|  | Nr. 114: KRK-Der stählerne Gott
|  | Nr. 119: Rückkehr ins Nirgendwo |
Verlag: HARY-PRODUCTION
Serie: Gaarson-Gate
Pseudonym bei diesen Romanen: Alfred Wallon
Band 20 + 21 zusammen mit Wilfried A.Hary  | Nr. 15: Im Auftrag von Mega-Tech
|  | Nr. 20: Mutantenjagd
|  | Nr. 21: Das Lichtwesen |
Endzeit
Mg-Verlag
Serie: CORRIGAN
Pseudonym hier: Al Wallon
Zusammen mit Marten Munsonius  | Band 1: Todeszone |
Western
Serie: RIO CONCHO
Pseudonym bei allen Romanen: Al Wallon
Band 2 + 4 ist von Leslie West  | Band 1: Die harten Jahre
|  | Band 2: Kit Carson greift ein
|  | Band 3: Quanahs Rache
|  | Band 4: Kit Carson jagt den Geisterreiter
|  | Band 5: Unternehmen Harpers Ferry
|  | Band 6: Der Sohn des Outlaws
|  | Band 7: Wo der Haß regiert
|  | Band 8: Hendersons Gesetz
|  | Band 9: Fort Sumter in Flammen
|  | Band 10: Der lange Weg nach Texas
|  | Band 11: Der letzte Mountain-Man
|  | Band 12: Das Grauen von Bull Run
|  | Band 13: Cochise soll sterben
|  | Band 14: Tag der Vergeltung
|  | Band 15: Die Quellen des Yellowstone
|  | Band 16: Der Schattenreiter
|  | Band 17: Canyon der Götter
|  | Band 18: Comancheria
|  | Band 19: Der Tod des Falken
|  | Band 20: Die Cowboys von Rancho Bravo
|  | Band 21: Rendezvous am Green River
|  | Band 22: Gettysburg
|  | Band 23: Revolution in Mexiko
|  | Band 24: Bitteres Ende
|  | Band 25: Der schleichende Tod
|  | Band 26: Saat der Gewalt
|  | Band 27: Die heiligen Berge
|  | Band 28: Flucht aus der Hölle |
Serie: PIONIERE
Pseudonym bei allen Romanen: Al Wallon  | Band 1: Die Letzten von Adobe Walls
|  | Band 2: Alaska-Hölle |
Serie: DIE REBELLEN VON MISSOURI
Pseudonym bei allen Romanen: Al Wallon  | Band 1: Die blutigen Jahre
|  | Band 2: Unter der Flagge des Südens |
Serie: WESTERN-WOLF
Pseudonym bei diesen beiden Romanen: Al Wallon  | Nr. 264: Wolf unter Wölfen
|  | Nr. 268: Der Squaw-Mann |
KELTER Verlag
Serie: US-WESTERN
Pseudonym bei diesen Romanen: Al Wallon  | Nr. 41: Die Dollarwölfe von Abilene
|  | Nr. 58: Revolver-Sam
|  | Nr. 71: Aufstand der Kiowas
|  | Nr. 85: Grubline-Reiter
|  | Nr. 94: Die Hölle von San Francisco |
Serie: DIE GROSSEN WESTERN
Pseudonym bei diesen Romanen: P.C.Dobbs  | Nr. 583: Der Kampf gegen die Wild Bunch
|  | Nr. 335: Die Wölfe von Virginia City
|  | Nr. 353: Kutsche der Verlorenen
|  | Nr. 802: Arizona-Jim
|  | Nr. 1048: Man-Killer-Falle |
Marken Verlag
Serie: BRONSON
Pseudonym bei all diesen Romanen: Chuck Malone  | Nr. 12: Ausgetrickst
|  | Nr. 19: Donner und Doria
|  | Nr. 30: Hände weg von Sean O´Malley |
Krimi/Sonstige
Marken-Verlag
Serie: 320 PS-JIM
Pseudonym bei all diesen Romanen: Chuck Malone  | Nr. 45: Hetzjagd nach Nashville
|  | Nr. 49: Das Phantom von Colorado
|  | Nr. 57: RED BARON ahoi
|  | Nr. 75: Keine Chance für RED BARON |
Serie: ZWEI TEUFELSKERLE  | Nr. 8: Duell im Outback
|  | Nr. 19: Frankfurt-Airport
|  | Nr. 20: Sirtaki für Rogers
|  | Nr. 22: Die schwarzen Engel |
PABEL Verlag
Serie: Kommissar X
Pseudonym bei all diesen Romanen: Clint Morgan  | Nr. 1386: Tom Rowland unter Verdacht
|  | Nr. 1393: Gefahr für Flug 403
|  | Nr. 1405: Jagd auf die Juwelendiebe
|  | Nr. 1413: Sein letzter Job
|  | Nr. 1423: Heiße Tage in Las Vegas
|  | Nr. 1433: Kampf um schwarzes Gold
|  | Nr. 635: In Thailand wartet der Tod (Taschenbuch) |
BASTEI-Verlag:
Sowie 5 Kurz-Krimis in der gleichnamigen Reihe bei Bastei
Pseudonym bei diesen Romanen: Alfred Wallon
Abenteuerromane
Verlag: Nostalgie-Druck Karl Ganzbiller, Wilfersdorf ( Österreich )
Serie: ROLF TORRING
Pseudonym bei allen Romanen: Alfred Wallon  | Nr. 556: Die verschollene Expedition
|  | Nr. 557: Im Northern Territory
|  | Nr. 558: Die Todesminen
|  | Nr. 559: Im Süden Mexikos
|  | Nr. 560: Montezumas Gold
|  | Nr. 561: Dr. Alvarez Vermächtnis
|  | Nr. 562: In den Todessümpfen
|  | Nr. 563: Die Stadt im Urwald |
Frauenromane
BASTEI-Verlag
Serie: TANGA ( Taschenheft )
Pseudonym bei allen Romanen: Claudine Wallon  | Band 3: Urlaub - Verführung inbegriffen
|  | Band 12: Zuviel Liebe - gibt´s das?
|  | Band 16: Ganz schön explosiv
|  | Band 22: Nicht nur im Urlaub, Liebling
|  | Band 32: Wie heiratet man eine Geliebte?
|  | Band 39: Der Geliebte aus Texas
|  | Band 44: Ein total verrücktes Wochenende
|  | Band 60: Copacabana-Fieber
|  | Band 80: Mit jeder Faser meines Körpers
|  | Band 84: Paris - New York mit Turbulenzen
|  | Band 118: Nachts, wenn die anderen schlafen |
Serie: JENNIFER ( Taschenheft )
Pseudonym bei allen Romanen: Claudine Wallon  | Band 17: Bitte nicht berühren
|  | Band 32: Komm mit auf meine Hängematte |
Serie: JENNIFER ( Heftroman )
Pseudonym bei diesem Roman: Claudine Wallon
Anmerkung: alle diese Romane wurden mehrmals in andere Sprachen übersetzt: Niederländisch, dänisch, flämisch und zuletzt russisch.  | Band 40: Verführung in Caracas |
Serie: BERGKRISTALL
Pseudonym bei diesen Romanen: Martin Kirchner  | Band 178: Weil sie den feschen Jager liebte...
|  | Band 190: In der Stunde der Gefahr
|  | Band 202: Bauernfehde |
Kelter-Verlag
Serie: ISOLA BELLA ( Taschenheft )
Pseudonym bei diesem Roman: Mandy Martin  | Band 33: Liebe, stürmisch wie das Meer |
Serie: JOANA ( Taschenheft )
Pseudonym bei diesem Roman: Mandy Martin  | Band 18: Bleib diese Nacht bei mir |
Alle nachfolgenden Romane sind jetzt Heftromane:
Serie: IRRLICHT
Pseudonym bei diesem Roman: Mandy Martin  | Band 17: Audrey und das geheimnisvolle Dorf
|  | Band 56: Wenn ein Alptraum Wahrheit wird |
Serie: GASLICHT
Pseudonym bei diesem Roman: Mandy Martin  | Band 98: Der Teufelsmönch |
Serie: ROSI
Pseudonym bei diesen Romanen: Liesel Lechner  | Band 6: Die Tochter des Revierförsters
|  | Band 30: Hans will in die Stadt
|  | Band 52: Wenn sich zwei Brüder streiten |
Serie: Der neue Heimat-Roman
Pseudonym bei diesem Roman: Liesel Lechner  | Band 84: Zwei Herzen finden zueinander |
Serie: Die grossen Heimat-Romane
Pseudonym bei diesem Roman: Alfred Wallner  | Band 101: Nur einem schenkte sie ihr Herz
|  | Band 114: Das Dorf war gegen ihn
|  | Band 128: Sein schicksalhafter Weg
|  | Band 148: Wohin führt dein Weg, Steffi? |
Serie: Christl
Pseudonym bei diesen Romanen: Liesel Lechner  | Band 15: Wem ich mein Herz schenke
|  | Band 28: Erzwungene Heirat
|  | Band 35: Gebrandmarkt für immer?
|  | Band 57: Als das Glück sie verließ, kehrte sie heim |
Serie: Der neue Heimat-Roman
Pseudonym bei diesem Roman: Liesel Lechner  | Band 40: Sein Herz schlägt für Vroni |
Serie: Berge-Roman
Pseudonym bei diesen Romanen: Liesel Lechner  | Band 190: Wilderer auf der Gamsalm
|  | Band 195: Der Bergführer und die schöne Monika
|  | Band 227: Schatten über dem Berghotel
|  | Band 273: Schatten der Vergangenheit
|  | Band 288: Der Erbe vom Sandnerhof
|  | Band 304: Pater Ludwigs Bewährung |
Serie: Fürstenhöfe
Pseudonym bei diesen Romanen: Claudia von Sternberg  | Band 11: Clarissas Weg ins Glück
|  | Band 49: Der Playboygraf |
Serie: MAMI
Pseudonym bei diesem Roman: Claudia von Sternberg  | Band 1261: Wenn ich doch einen Vati hätte... |
Serie: Kinderherz
Pseudonym bei diesem Roman: Claudia von Sternberg  | Band 35: Kindersehnsucht, die sich erfüllt |
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